Jugendbildung

Die Shell Jugendstudie zeichnet nicht nur ein aktuelles Bild der Jugendgeneration, sondern gibt auch Denk- und Diskussionsanstöße. Als Langzeitberichterstattung ermöglicht sie es, Entscheidern eine Grundlage für gesellschaftliches und politisches Handeln bereitzustellen. Mit diesem Engagement für die Jugendforschung nimmt Shell in Deutschland seit Jahrzehnten die Möglichkeit wahr, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

Seit 1998 wird mit der JIM-Studie im jährlichen Turnus eine Basisstudie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt. Neben einer aktuellen Standortbestimmung sollen die Daten zur Erarbeitung von Strategien und Ansatzpunkte für neue Konzepte in den Bereichen Bildung, Kultur und Arbeit dienen.

Auf dem Praxisblog Medienpädagogik sammelt und veröffentlichen MedienpädagogInnen aus verschiedenen Teilen Deutschlands Material, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.

Ein Thema um das man nicht herumkommt, wenn man versuchen will unsere Wirtschaft neu zu denken: GELD Nico Paech und die spannenden Frage: Was zwingt unsere Wirtschaft immer weiter zu Wachsen?

Seit 2004 setzt klicksafe in Deutschland den Auftrag der EU-Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln. Hier findet ihr Infos Youtube, Facebook und Co. und bekommt Infos und Hilfe bei Problemen mit Cyper-Mobbing und problematischen Internet-Inhalten.

Das Konzeptwerk entwickelt nicht nur neue Konzepte für soziales, ökologisches und demokratischesWirtschaften, sondern probiert sie auch aus. Ich schätze das Konzeptwerk vor allem für seine hervorragende Bildungsarbeit und das Methodenheft "Endlich Wachstum!". Dieses kann für 10€ beim Kozeptwerk bezogen werden und steht auch online zur Verfügung.

Wir sparen ständig Zeit. Trotzdem haben wir am Ende immer weniger davon. Warum eigentlich? Im Takt der elektronischen Kommunikationsmittel hetzen wir von einem Termin zum anderen. Doch für die wirklich wichtigen Dinge, wie Freunde, Familie scheint die Zeit nicht mehr zu reichen. Wer oder was treibt diese Beschleunigung eigentlich an? Ist sie ein gesellschaftliches Phänomen oder liegt alles nur am mangelhaften Zeitmanagement des Einzelnen? In seinem Kinodokumentarfilm SPEED AUF DER SUCHE NACH DER VERLORENEN ZEIT begibt sich der Filmemacher und Autor Florian Opitz auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Wo ist nur die Zeit geblieben, die wir mühsam mit all den neuen Technologien und Effizienzmodellen eingespart haben? Opitz begegnet Menschen, die die Beschleunigung vorantreiben und solche, die sich trauen, Alternativen zur allgegenwärtigen Rastlosigkeit zu leben. Er befragt Zeitmanagement-Experten, Therapeuten und Wissenschaftler nach Ursachen und Auswirkungen der chronischen Zeitnot. Er trifft Unternehmensberater und Akteure, die im internationalen Finanzmarkt aktiv sind, die an der Zeitschraube drehen. Und er lernt Menschen kennen, die aus ihrem ganz privaten Hamsterrad ausgestiegen sind und solche, die nach gesellschaftlichen Alternativen suchen. Auf seiner Suche entdeckt er: ein anderes Tempo ist möglich, wir müssen es nur wollen.

Die Zeit ist eine unserer wertvollsten Ressource. Unsere gesellschaftlich, wirtschaftlichen Zwänge berauben uns immer mehr unserer Zeitautonomie. Jeder Konsum braucht Zeit. Einmal um das Geld zu verdienen um überhaupt konsumieren zu können. Aber auch der Komsum selbst verbraucht Zeit.

Das Buch gibt es auf der Internnetseite auch als Pdf-Download.

Mit dem Kauf des Buches (über den Link links) bei Amazon könnt ihr gleichzeitig, ohne zusätzliche Kosten, die CVJM-Bildungsarbeit unterstützen.

Das Gehirn ist das komplizierteste Organ des Menschen. Manfred Spitzer ist einer der bedeutendsten deutschen Gehirnforscher. Kaum jemand kann wissenschaftliche Erkenntnisse derart unterhaltsam und anschaulich präsentieren. In diesem Werk geht es vor allem um die negative Auswirkung von digitalen Medien auf die Gehirnentwicklung von Kindern und Jugendlichen.